Gröden
Sie haben sich viel vorgenommen, die Grödener. Wenn es
nach der CDU Schradenland und der Jungen Union
Elbe-Elster/OSL geht, würde man lieber heute als morgen
den Aussichtsturm auf dem Heideberg wieder aufbauen.
Ein solcher Aussichtsturm wurde einst im Jahre 1853 von
Bernhard von Rochow erbaut. Er markierte den höchsten
Punkt Brandenburgs. Ganz so einfach ist das heute
allerdings nicht mehr. Der eigentliche Gipfel des Berges
gehört nämlich bereits zum Freistaat Sachsen und gehört
zum etwa 12 km entfernten Großkmehlen. Dennoch ist der
Heideberg mit 201,4 m über Normalnull theoretisch der
höchste Punkt Brandenburgs. Dieses belegt auch ein im
Jahre 2001 gesetzter Markstein.
Um diesen Punkt auch touristisch nutzen zu können, ist man
nun bestrebt, den einstigen Aussichtsturm wieder aufzubauen.
Angenehmer und wichtiger Nebeneffekt wäre, dass sich die
Heimat wieder tiefer in das Bewusstsein der Menschen verankert.
Nach Ansicht des Kreisvorsitzenden der Jungen Union Sebastian
Rick wird diesbezüglich vor allem bei der jungen Generation
noch zu wenig getan.
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