
Elsterwerda
Anläßlich des alljährlichen Volkstrauertages legten Bürgermeister Dieter Herrchen, die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Anja Heinrich und Bürger der Stadt auf dem ehemaligen Stadtfriedhof Blumengebinde nieder.
1919 wurde der Volkstrauertag vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. 1922 fand im Berliner Reichstag die erste Gedenkstunde statt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde 1948 die Tradition des Volkstrauertages weitergeführt. 1952 wurde der Volkstrauertag vom fünften Sonntag vor Ostern auf den zweiten Sonntag vor dem ersten Advent gelegt. Seit dem ist der Volkstrauertag ein fester Bestandteil des Gedenkens an die Opfer von Krieg- und Gewaltherrschaft.
Traditionell nahmen auch in diesem Jahr wieder Jugendliche der Oberschule Elsterwerda an der Kranzniederlegung teil.
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