Sterben und Tod sollen möglichst nicht nahe an die Lebenden geraten, verderben sie doch zumeist die gute Laune - bei Feiern insbesondere. Anders war das am vorigen Freitagnachmittag in der Diakonissenanstalt Emmaus in Niesky. Dort wurde das 25. Jubiläum des Ambulanten Hospizdienstes feierlich begangen. Und am Ende dieser Feier erschien der Tod - höchst-persönlich – und das nicht: plötzlich und unerwartet, sondern geplant und mit voller Absicht.(mas) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
In Reichenbach/Oberlausitz wurde am vergangenen Mittwoch zu einem Netzwerktreffen eingeladen, um das... [zum Beitrag]
Kürbisse dominierten am vorigen Sonntag die nördlichsten Ortsteile von Görlitz: Ludwigsdorf und... [zum Beitrag]
Wenn man Städte verlässt und es immer ländlicher wird, dann wird es meist still. So still, dass wir kaum... [zum Beitrag]
Heute Morgen kam es auf der B169 kurz vor Plessa zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Fahrer eines... [zum Beitrag]
Sie gilt als langsam, aber erstaunlich ausdauernd – die Weinbergschnecke. In der Lausitz fühlt sie sich... [zum Beitrag]
Gestern Abend kam es in Wittichenau zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäude. Aus bislang ungeklärter... [zum Beitrag]
In der Kunstallee der Sparkasse Elbe-Elster in Finsterwalde ist ab sofort eine neue Ausstellung zu sehen.... [zum Beitrag]
„Aus Sicherheitsgründen ist der Fahrbetrieb witterungsabhängig – wir danken für Ihr Verständnis.“, so... [zum Beitrag]
„Der Messdiener im Klassenkampf“. Das war der Titel der diesjährigen Kamenzer Rede, der viele... [zum Beitrag]