Sterben und Tod sollen möglichst nicht nahe an die Lebenden geraten, verderben sie doch zumeist die gute Laune - bei Feiern insbesondere. Anders war das am vorigen Freitagnachmittag in der Diakonissenanstalt Emmaus in Niesky. Dort wurde das 25. Jubiläum des Ambulanten Hospizdienstes feierlich begangen. Und am Ende dieser Feier erschien der Tod - höchst-persönlich – und das nicht: plötzlich und unerwartet, sondern geplant und mit voller Absicht.(mas) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
Wenn man Städte verlässt und es immer ländlicher wird, dann wird es meist still. So still, dass wir kaum... [zum Beitrag]
Heute Morgen kam es auf der B169 kurz vor Plessa zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Fahrer eines... [zum Beitrag]
Sie gilt als langsam, aber erstaunlich ausdauernd – die Weinbergschnecke. In der Lausitz fühlt sie sich... [zum Beitrag]
Die Abrafaxe begehen in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Abrax, Brabax und Califax werden 50... [zum Beitrag]
Am 13. September 2000 und damit am Wochenende vor genau 25 Jahren wurde die Gedenkkapelle auf dem... [zum Beitrag]
In Reichenbach/Oberlausitz wurde am vergangenen Mittwoch zu einem Netzwerktreffen eingeladen, um das... [zum Beitrag]
Weitere Nachrichten und Beiträge... [zum Beitrag]
Auf der B 96 beim Hoyerswerdaer Ortsteil Schwarzkollm kam es am frühen Dienstagmorgen zu einem schweren... [zum Beitrag]
Am späten Montagabend kam es in Hoyerswerda zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Gegen 23:15 Uhr meldeten... [zum Beitrag]