Gegen 3 Uhr ist die Carolabrücke in Dresden in Teilen eingestürzt. Der Einsturz könnte durch Chlorid-Rückstände aus DDR-Zeiten ausgelöst worden sein, so Holger Kalbe, Abteilungsleiter Brücken- und Ingenieurbauwerke bei der Stadt Dresden. Verletzt wurde niemand, die letzte Straßenbahn überquerte die Brücke knapp 18 Minuten vorher. Auch Autos und Fußgänger waren zu diesem Zeitpunkt nicht unterwegs. Der Bereich um die Brücke, die Bundesstraße B170 und die Carolabrücke sind ab sofort in beiden Richtungen bis auf Weiteres gesperrt. Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
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