Die Spreestraße im Radiborer Ortsteil Lippitsch ist seit Freitag wieder offen. Im vergangenen halben Jahr war sie durch den Landkreis Bautzen, den Abwasserzweckverband, kurz AZV, Kleine Spree und die Gemeinde Radibor ausgebaut worden. Der Landkreis erneuerte auf einer Länge von etwa 400 Metern die Fahrbahn. Der AZV Kleine Spree verlegt einen neuen Entwässerungskanal, und die Gemeinde Radibor baute zwei neue Bushaltestellen. Diese wurden aus dem Kreuzungsbereich an die freie Strecke verlegt, um die Sicherheit für die Fahrgäste zu erhöhen. Bereits im vergangenen Jahr war der in die Spreestraße einmündende Mittelweg erneuert worden. Bürgermeisterin Madeleine Rentsch würdigte das koordinierte Zusammenwirken aller drei Beteiligten. So könne wirtschaftlicher gebaut werden. Im Zuge der Arbeiten musste der Straßenverlauf um etwa einen halben Meter korrigiert werden.(um) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
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