
Wahrenbrück
In der Nacht auf Dienstag brach von einer der fünf Windkraftanlagen an der Ortsverbindungsstraße der B 183 nach Wahrenbrück ein Rotorflügel ab.
Rund 150 m weit segelten die Flügelteile und schlugen in einem Getreidefeld
auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf. Glücklicherweise kam dabei niemand
zu Schaden.
Warum das Rotorblatt abbrach ist bisher noch unbekannt. Die Vermutungen reichen
von einer Windhose bis hin zu eventueller Materialermüdung. Das eine starke
Windböe oder Windhose die Ursache sein könnte, bekräftigt allerdings das
Aufzeichnungsgerät in der beschädigten Windkraftanlage. Dieses registrierte in
der Nacht Windgeschwindigkeiten bis zu 30 m pro Sekunde.
Vestas-Deutschland-Pressesprecher Andreas Eichler erklärte auf Anfrage, dass
zunächst eine genaue Untersuchung des Hergangs stattfinden werde. Danach will man
sich dann zum Hergang äußern. Mehrere Gutachter haben bereits ihre Arbeit
aufgenommen.
In Betrieb gegangen waren die etwa 108 m hohen Windkraftanlagen im Jahre 2003.
Gebaut wurden sie vom dänischen Windkraftunternehmen NEG Micon.
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