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für PhR Dr.h.c. Wolfgang Liebe

Bundesverdienstkreuz

Datum: 08.03.2012
Rubrik: Archiv

Verleihung des Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland

Der Bundespräsident hat Herrn Pharmazierat Dr. h. c. Wolfgang Liebe am 9. Februar 2012 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Übergabe des Ordens erfolgt am 7. Mai 2012 vor dem Kreistag durch Herrn Christian Jaschinski, Landrat des Landkreises Elbe-Elster.

Der Bundespräsident würdigt mit dieser Auszeichnung das große ehrenamtliche Engagement, das der älteste noch berufstätige Apotheker Deutschlands unter Zurückstellung eigener Interessen in den über 70 Jahren seines Wirkens vollbracht hat.

Bereits in den schweren Nachkriegsjahren fand er Wege, um die Bevölkerung von Bad Liebenwerda und Umgebung mit Medikamenten und lebenswichtigen Erzeugnissen wie Essig, Backpulver und Seife zu versorgen, die er selbst herstellte.
Besonders hervorzuheben ist sein lebenslanges Wirken für Behinderte und sozial Schwache. Ob Hilfe für Menschen mit Behinderungen in den fünf Pflegeheimen der Stadt durch Spenden sowie Vorträge, für Kindereinrichtungen oder den Friedhof und die Kirchen – er ist immer zur Stelle und das bei Tag und Nacht.
Sein ehrenamtliches Engagement zeigt sich nicht nur in der Hilfe für Behinderte und sozial Schwache, sondern in seinem persönlichen Einsatz für die Kurstadtentwicklung. Pharmazierat Dr. h. c. Wolfgang Liebe ist Mitglied des „Verein für Stadtmarketing und Wirtschaft Bad Liebenwerda e.V.“.

Seine Verdienste wurden 2007 mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Bad Liebenwerda und 2009 mit dem Titel „Doctor Honoris Causa“ gewürdigt. Die Krönung seines humanistischen Lebenswerkes ist eine im Jahr 2011 mit notariellem Vertrag gegründete „Apotheker Pharmazierat Dr. h. c. Wolfgang Liebe – Bürgerstiftung Bad Liebenwerda“, die nach seinem Ableben wirksam wird.

Apotheker Wolfgang Liebe hat sich sein ganzes Leben mit außerordentlich großem Einsatz für das Wohl der Menschen eingesetzt. Sein Lebenswerk ist von der Maxime getragen: „Geben ist seliger als Nehmen“. Durch sein menschliches, sachkundiges, bescheidenes und vor allem hilfsbereites Auftreten sowie Handeln, hat er sich bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und der Region hohes Ansehen erworben. Der „Wunderapotheker“ von Bad Liebenwerda ist bei Jung und Alt bekannt und beliebt.

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