Der Waldfriedhof in Niesky ist nicht nur idyllisch gelegen. Es fehlt dort nahezu nichts, was ein Friedhof braucht. Selbst bei Abschiednahmen können Verwandte entscheiden, ob sie dies im größeren Rahmen in der Trauerhalle oder in einem kleinen Abschiedsraum tun wollen. Die Grabreihen sind ebenso ordentlich ausgerichtet wie es die Wege sind. Doch einige dieser Wege könnten zum Problem werden für diejenigen, die schwere Wasserkannen und Blumentöpfe nicht mehr selbst über längere Etappen, beispielsweise vom Parkplatz bis zu den Gräber, tragen können. Immer wieder kommt es zum Wildparken entlang der Zuwegungen zum Friedhof, doch dafür sind sie nicht da. Das damit verbundene Problem, beispiel sweise das ungehinderte Passieren durch Rettungswagen, falls nötig, hat die Oberbürgermeisterin von Niesky Kathrin Uhlemann nicht in Ruhe gelassen - und so hat sie sich etwas einfallen lassen als amtliche Problemlöserin dieser Kleinstadt mit knapp 10.000 Einwohnern, mitten im Wald und an kleinen Seen gelegen. Nach ihren Vorstellungen hat sie einen Wagen als Prototyp bauen lassen, in den bewusst kein Bier, Limo oder Wasserkasten passen soll, dafür aber die genannten Friedhofsutensilien, vor allem gefüllte Giesskannen. Die Oberbürgermeisterin erklärt vor Ort die Neuerung, die bald in mehreren Exemplaren auf dem Friedhof zur Verfügung stehen soll.(mas) Weitere Nachrichten und Beiträge auf https://www.lausitzwelle.de/ LAUSITZWELLE Radio und Fernsehen
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